Es bietet eine gute Möglichkeit, in drei Jahren die allgemeine Hochschulreife zu erlangen und dabei zugleich fachliche Grundlagen für viele Studiengänge wie Psychologie, Pädagogik, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Lehramtsstudiengänge u. a. zu erwerben. Das Land trägt damit den geänderten Anforderungen an die Ausbildungsqualität in den Bereichen Betreuung, Pflege und Gesundheit Rechnung.
Raab zeigte sich als engagierter Gesprächspartner. Er berichtete nicht nur über die Einführung des neuen sozialwissenschaftlichen Gymnasiums, sondern gab zudem vielfältige Einblicke in aktuelle bildungspolitische Themen, wie z.B. den von der SPD geforderten Rechtsanspruch auf Aufnahme an einem beruflichen Gymnasium, die Anlass zu angeregten Diskussionen gaben.
Für die CDU-Fraktion: Ulrike Kayser Vorsitzende der Frauen Union
