Ebenso mit vor Ort waren an der Betriebsstätte Ettlingen der HWK die Stadträte Hans-Peter Stemmer, Hanno Müller, Christa Stauch und Peter Siegwarth.
Während dieser Phase der verminderten Beschäftigung – vor allem im Bereich Montage und Verpackung, aber auch in der textilen Produktion – wird ein Notprogramm gefahren, in dem alltagspraktische Schulungen und Weiterqualifizierung angeboten werden.
Neben der individuellen sozialpädagogischen Förderung der Menschen mit Behinderungen bieten die Betriebstätten der HWK berufliche Bildung sowie ein breites Spektrum an Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung in industrieller Produktion und im Dienstleistungsbereich. Ausgerichtet an Art und Grad der Behinderung werden Arbeitsplätze in der industriellen und logistischen Produktion, wie z.B. in der Metall-, Textil- und Holzverarbeitung sowie in der Montage und Verpackung wie auch in der Konfektionierung von Kabeln angeboten. Im Dienstleistungsbereich sind Landschaftspflege sowie der CAP-Markt am Kleinen Exer in Ettlingen zu nennen sowie die Bereiche Hauswirtschaft und Lagerverwaltung.
Als eine Vorstufe und ein Schritt in die richtige Richtung zur Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt kann das neue Projekt “workweb“ gesehen werden. Hier werden die Beschäftigten auf einem Werkstattplatz bei Firmen des allgemeinen Arbeitsmarktes integriert – ein Gewinn für beide Seiten, betont Schöllkopf.
Die HWK setzen auf Aufträge aus der regionalen Wirtschaft. Sie möchten die HWK weiter mit der heimischen Produktion vernetzen und appellieren an die Unternehmerschaft, Geschäftsführer und Amtsleiter, mit der HWK Kontakt aufzunehmen (www.hwk.com oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.:07243/3783-13).
