Stratthaus betonte, wie wichtig es im Hinblick auf die zukünftigen Generationen sei, vernünftig zu haushalten, keine Neuverschuldung mehr zuzulassen und sich auf dem globalen Wirtschaftsmarkt gut zu positionieren.
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In der Politik müsse endlich langfristiger gedacht werden, forderte er im Blick auf die sich zuspitzende demografische Situation. Die Bildung nannte er als unabdingbaren Wettbewerbsvorteil, den man sich in Baden-Württemberg und ganz Deutschland unbedingt erhalten müsse. Dazu gehöre auch in zunehmendem Maße die Integration von ausländischen Mitbürgern. Auch Frauen müssten noch viel besser gefördert werden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei eines der Schlüsselthemen.
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Bei der Debatte um Mindestlöhne sei die CDU-Linie klar: über ein Mindesteinkommen lasse sich reden, die Einführung von Mindestlöhnen sei aber abzulehnen, weil sie Arbeitsplätze vernichte, so Stratthaus. Bei der Forderung nach Steuersenkungen gab er zu bedenken, ganz genau hinzusehen und keine Steuer abzuschaffen, wenn dies andererseits eine neue Staatsverschuldung zur Folge hätte. Baden-Württemberg habe es geschafft, die Nettoneuverschuldung auf Null zurückzufahren und dies gesetzlich zu verankern. Ziel müsse sein, dies zu einem Verfassungsgrundsatz zu machen, so Stratthaus.
Werner Raab unterstützte Stratthaus in dieser Forderung. Als Vorsitzender der CDU-Arbeitsgruppe Demografie im Landtag forderte er die Unternehmen auf, sich auf die Alterung ihrer Belegschaft gut vorzubereiten.
